Wie verändert die Digitalisierung unsere Arbeitswelt?

digitalisierung_zukunft_arbeitWie werden wir in Zukunft arbeiten? Werden wir überhaupt noch arbeiten oder sitzen bald Roboter an unseren Arbeitsplätzen, deren künstliche Intelligenz unsere in den Schatten stellt? Eine BMC-Studie* legt zu Tage, wie Arbeitnehmer aus Deutschland, Frankreich, dem Vereinigten Königreich und Spanien den digitalen Wandel einschätzen und was sich in Unternehmen ändern wird.

Die große Mehrheit der Arbeitnehmer ist sich sicher: Der digitale Wandel verändert unseren Arbeitsplatz grundlegend und bringt völlig neue Jobprofile hervor. Weiterlesen

Dynamischer Kanalwechsel im digitalen Kundenservice

Online business communications concept with a businessman holding a stack of four wooden cubes balanced on his palm displaying icons for email, a web address, mail, telephone and chat.

Die zunehmende Digitalisierung bringt es mit sich, dass Kontakte in der Kundenkommunikation immer mehr über verschieden Kanäle geführt werden. Neben Telefon nutzen Kunden heutzutage verstärkt E-Mail, Chat oder Social Media, um Kontakt mit Service-Organisationen aufzunehmen. Diesem veränderten Kommunikationsverhalten folgen kundenorientierte Unternehmen und bieten immer mehr und neue Kommunikationskanäle an. Dadurch steigen aber nicht nur Volumen, sondern auch Ansprüche und Erwartungshaltung der Kunden. Endkunden nehmen keine Rücksicht auf das Kanalthema, sondern erwarten, dass der Agent jederzeit die Vorgeschichte ihres Anliegens kennt. Im Klartext: Wenn der Kunde bereits in einer Angelegenheit eine E-Mail geschrieben hat und anschließend zur selben Thematik anruft, will er sich nicht wiederholen müssen.

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Botify your Business

0217_3139_samuel_facebook_T1_1200x630Alles was automatisiert werden kann, wird automatisiert

Vom Möbelhaus bis zum Software-Anbieter: Viele Unternehmen setzen auf Bots, um Kunden rund um die Uhr schnellen Service anzubieten. Das ist einfacher und effizienter als Hotlines oder Callcenter. Aber taugt es auch in jedem Fall? Samuel Kirchhof erklärt, wann und warum sich der Einsatz von Bots im Handel lohnt und wohin sich die Anwendungen in Zukunft entwickeln.

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Alter Wein in neuen Schläuchen – Soft Skills und Digitalisierung?

Bild 1 MondlandungDas beruhigende an Prognosen ist, daß es (1) anders kommt als man (2) denkt. Nur eine Prognose wird wirklich eintreffen: der Hype um die „Digitalisierung“ und der hierzulande gerne damit verbundenen „Industrie 4.0[1]“ wird zunehmen.

Was hätten sich wohl die Pioniere früherer technologischer Revolutionen gedacht, wenn jede ihrer Handlungen hysterisch von Analysten, Consultants, Schamanen und anderen Trittbrettfahrern begleitet worden wäre? Wer nicht sofort auf Dampf, Benzin, Strom oder Elektronik umstellt, wird ein Opfer des jeweilig angesagten Darwinismus? Wie trivial oder, je nach Perspektive, wichtigtuerisch manche Modelle mit einer historischen Perspektive werden. Dampfmaschinen mögen fast verschwunden sein, aber alle anderen technischen Errungenschaften früherer Zeiten sind unverändert Teil unseres Alltags. Weiterlesen

Digitaler Kundenservice

Sabio Blog.jpgAuch wenn es insbesondere in Deutschland viele noch nicht wahrhaben wollen, so befinden wir uns doch mitten in einer tiefgreifenden Revolution des Kundenservice: Der Kundenservice wird unaufhaltsam digitalisiert. Zum einen ist dieses Phänomen durch die breite Verfügbarkeit digitaler Technologien beflügelt, zum anderen wird es dadurch getrieben, dass wir viele dieser Technologien dankend annehmen und nutzen. Weiterlesen

Intelligentes Multichannel Case Management aus der Cloud

multichannelcasemanagement_iserviceSie analysiert Mitteilungen, beantwortet Routineanfragen, leitet Nachrichten weiter, extrahiert relevante Daten und aktualisiert Datensysteme. Multichannel Response Management Software nimmt Mitarbeitern jede Menge Arbeit ab. Und doch: Nur die Pioniere unter den Unternehmen wagen sich bisher an die entsprechende AI-Software heran. Das ist ein Grund, tiefer einzusteigen.

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Customer Journey Mapping: Die Außensicht ins Unternehmen bringen

customer-journey-screenshotKunden erwarten heute ein durchgängig positives Erlebnis bei der Interaktion mit Unternehmen und Marken. Das Customer Journey Mapping als Methode, die Bedürfnisse des Kunden frühzeitig zu verstehen und somit auch intern Verbesserungsmaßnahmen gezielter zu formulieren, wurde ursprünglich von den Oracle-Mitarbeitern Brian Curran und John Kembel in Zusammenarbeit mit der Stanford University entwickelt. Viele weitere Varianten wurden von Unternehmensberatungen geprägt.

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If you can‘t measure it, you can‘t manage it – Sie brauchen ein „Kundenverstehportal“!

cxomni-blog-cewDie Reise des Kunden verläuft nicht geradlinig. Ein Kunde erfährt unterwegs emotionale Erlebnisse, die seine Entscheidung massiv beeinflussen. Die Messung und ganzheitliche Bewertung der Touchpoints ist daher ein erfolgsrelevanter Faktor. Die Kernfrage: Welche Erwartungshaltung und konkrete Empfindung hat der Kunde im Laufe eines Verkaufs- oder Serviceprozesse und wie verändert sich diese? Der Kunde macht beispielsweise gefühlsmäßig keinen Unterschied zwischen Online-Kauf und Offline-Service.

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