Cross-Selling mit Köpfchen: Umsatzsteigerung mit verminderten Cross-Selling-Versuchen

Auswirkung von Cross- und Up- Selling- Strategien auf den Erfolg im Call- Center

btelligent_Service-Gespraech_Cross- und Up- Selling sind längst keine neuen Methoden mehr, um zusätzliche Gewinne im Unternehmen zu erzielen. Zu beachten ist dabei stets, dass die Umsatzsteigerung durch den Einsatz von Cross- Selling nicht zu Lasten des Service-Levels erfolgen darf. Aus diesem Grund stellt sich die Frage:

Soll man immer verkaufen oder besser optimiert verkaufen?

Ist es sinnvoll, immer und bei jedem einzelnen Kunden Cross- Selling zu betreiben oder lohnt sich Cross- Selling nur dann, wenn die Erfolgswahrscheinlichkeit beim Kunden hoch und die momentane Auslastung niedrig ist?

Genau diese Fragen wurden im Rahmen des Forschungsprojekts PROSET, das bereits 2011 ins Leben gerufen wurde und im Juli 2014 voraussichtlich abgeschlossen wird, mit Hilfe von Simulationen verschiedenster Szenarien beantwortet. Weiterlesen

Erst denken, dann verkaufen – Oder anders: Help first, sell next

HelpFirst_SellnextCross- und Up-Selling im Call-Center sind keine neuen Ideen. Schon lange ist es die Aufgabe der Agenten, nicht nur das Anliegen des Kunden zu lösen, sondern gleichzeitig neue Produkte oder Erweiterungen für vorhandene Produkte anzubieten. Dieser Trend ist bereits in vielen Branchen wie Telekommunikation, Finanzdienstleistungen oder Internetdienstleistungen allgegenwärtig.

Für Call-Center-Manager besteht eine zusätzliche Herausforderung in der Schwierigkeit, diese Service-Sales-Aufgaben zu leiten, ohne dabei jedoch Servicequalität, Kundenzufriedenheit oder Wartezeiten zu verschlechtern. Von besonderem Interesse ist deshalb in diesem Zusammenhang die Beantwortung der Frage, was letztlich  den Erfolg für Cross- und Up-Selling beim eingehenden Call-Center-Anruf bestimmt. Weiterlesen

Business Intelligence – die Geheimwaffe im Service-Center

Business Intelligence - Die Geheimwaffe im Service CenterBusiness Intelligence war einmal ein Thema das ausschließlich der Managementebene vorbehalten war, um faktenbasierte Entscheidungen treffen zu können. Inzwischen durchdringt Business Intelligence allmählich auch die Fachabteilungen. Marketing, Vertrieb oder Controlling erkennen immer mehr, die Möglichkeiten zur Verbesserung  der Geschäftsprozesse, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch Business Intelligence.

Vom Service- zum Sales-Center

Service Center sind derzeit stark kostengetrieben,  so dass die Qualität oftmals auf der Strecke bleibt. Die Möglichkeiten, die durch den intelligenten und analytischen Umgang mit Daten eröffnet werden, werden unzureichend bis gar nicht genutzt. Potentiale im Cross- und Up-Selling, die im raren Gut „Kundenkontakt“ stecken, werden schlicht nicht erkannt. Hauptgrund ist eben die derzeitige Marktsituation, die die Kostenperspektive vor die Dienstleistungs- und Beratungsqualität stellt. Die Umstellung zum Service-Center ist im ersten Schritt mit einem Wechsel von der Kampagnensicht zur Kundensicht verbunden, um die Qualität im Service Center zu erhöhen. Diese Investition ermöglicht neben einer Steigerung der Beratungsleistung und somit eine verbesserte Kundenloyalität, eine Ausschöpfung der Cross- und Upselling-Potentiale.  Durch einen Paradigmenwechsel, in der der Kunde wieder im Mittelpunkt steht, rückt durch die steigende Dienstleistungs- und Beratungsqualität wieder der Mehrwert des Servicecenters in den Mittelpunkt. Weiterlesen