Die Zukunft von Social CRM beginnt jetzt

Foto: iStockphoto/ZargonDesign

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Von der Datenbank zur Unternehmensphilosophie

1995 gilt als das Geburtsjahr von CRM. Seit den 80er-Jahren gibt es kommerzielle Datenbanken zur Verwaltung von Kundendaten. Seit Mitte der 90er wird das Bewusstsein für CRM als Unternehmensphilosophie in den Vordergrund gestellt. Die Software unterstützt in ihrer Basisfunktion bei der Verwaltung von Kundendaten. Doch nur wenn ein Unternehmen eine starke Kundenorientierung lebt, kann das Potential von CRM realisiert werden. Das Sammeln von Kundendaten ist kein Selbstzweck, sondern eine wertvolle Grundlage für geschäftsstrategische Vorhaben.

Technologie verändert unsere Gesellschaft

Der technologische Fortschritt des letzten Jahrzehnts hat die Art der Kommunikation und Arbeit grundlegend verändert.

Von Social Media zu Social Business

Social Media wird heute privat und beruflich genutzt. Mehr als 7 von 10 Internet-Usern weltweit sind Mitglied in mindestens einem sozialen Netzwerk. Das sind 1,5 Milliarden Menschen, die digitale Plattformen nutzen. Für Unternehmen ergeben sich dadurch vielversprechende Kommunikationsmöglichkeiten mit ihren Kunden und Interessenten. Wer es schafft seine Zielgruppe mit spannenden Informationen zu versorgen, kann auf einen intensiven Austausch mit seiner Community zählen. Anhand von Online-Zugriffen auf Inhalte, Kommentaren und Weiterempfehlungen können tiefgehende Einblicke in die Bedürfnisse von Zielgruppen gewonnen werden.

Neue CRM-Funktionalitäten

Hochentwickelte CRM-Lösungen integrieren Analyse-Tools für das Geschehen auf digitalen Plattformen. Social CRM erkennt wesentliche Tendenzen, transformiert sie zu Erkenntnissen und stellt darüber hinaus eigene Online-Diskussionsforen zur Verfügung. Denn eines ist gewiss: Social Media ist kein Hype. Populäre Plattformen werden vielleicht durch andere abgelöst. Die digitale Kommunikationsform und damit verbundene Geschäftschancen bleiben bestehen.

Michael Rieger – update

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