Hype um Skype?

Wie Skype for Business die Kundenkommunikation revolutioniert.

Die Zahl der Skype-for-Business-Anwender wächst kontinuierlich. Insider erwarten rund 100 Millionen Anwender bis Ende 2018. Jüngstes Beispiel ist Henkel. Der Konzern mit Hauptsitz in Düsseldorf, der u.a. mit Marken wie Persil, Pril, Pritt und Pattex einen Jahresumsatz von annähernd 19 Milliarden Euro erwirtschaftet, setzt bei seiner weltweiten Kommunikation auf Skype for Business. Die über 50.000 global verteilten Mitarbeiter nutzen den Business-Messenger von Microsoft für Sprachanrufe, Videokonferenzen und die Weitergabe von Inhalten (Content Sharing). Henkel will damit eigenen Angaben nach die Vernetzung und Mobilität der Mitarbeiter verbessern. Außerdem verspricht sich das Unternehmen eine deutliche Reduzierung von Reise- und Telefonkosten. Letztere seien nach Konzernangaben in manchen Ländern bereits um rund 70 Prozent gesenkt worden.

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Skype for Business: Herzstück der Omnichannel-Kommunikation

sfb-mobile-shutterstock_223549612-jpgTelefon und E-Mail sind zwar nach wie vor der beliebteste Kontaktweg zum Kundenservice. Allerdings stehen Verbraucher erweiterten Kommunikationskanälen wie zum Beispiel Chat, Social Media oder Video durchaus offen gegenüber. Zu diesem Ergebnis kommt eine Repräsentativ-Befragung im Auftrag von Enghouse Interactive. Unternehmen sind gut beraten, mit der Positionierung einer multimedialen Kommunikationsstrategie die Voraussetzungen für eine Servicequalität zu schaffen, die dem hohen Kundenanspruch auch gerecht werden kann. Weiterlesen