Kundenzufriedenheit als Ergebnis von Tempo, Technologie und Touchpoint

„Eine alte Binsenweisheit“, werden Sie jetzt vielleicht denken. Aber sie ist im Zeitalter der Echtzeitkommunikation gültiger denn je. Und nach wie vor nicht in Unternehmen angekommen. Denn es scheint noch nicht möglich, dass mein Anliegen bei Banken, Versicherungen und Telekommunikationsunternehmen in Echtzeit beantwortet wird. Wo finde ich als Kunde eine „echte“ Kommunikation über den Kanal (Touchpoint), den ich als Kunde wünsche? Es sollte doch möglich sein, dass Computersysteme unabhängig von Plattformen, Geräten oder Nachrichtenformaten meine Kommunikationswünsche erfüllen?

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Social Customer Support oder Call Center?

Der Webauftritt eines Unternehmens wird immer mehr zur zentralen Anlaufstelle für Kunden und potentielle Interessanten. Die Kontaktaufnahme erfolgt vom heimischen PC oder zunehmend über Mobile Endgeräte. Selbst wenn nur nach einer Rufnummer für den Kundendienst gesucht wird, erfolgt diese Suche meistens über Google. Bisher haben die Unternehmen Ihre Webseite nur in Richtung Verkauf optimiert, der Service spielt hier noch keine Rolle.

Der Webauftritt von Unternehmen muss Serviceorientierter werden. Weiterlesen

Call Center Profi im Abseits?

Die i-Service Initiative beschäftigt sich intensiv mit den Themen vernetzte Serviceökonomie und Digitaler Wandel. Self Service im Internet und Kundenservice 2.0 sind aus der Sicht der Initiative Bereiche, in denen sich durch disruptive Technologien ganz neue Beziehungsgeflechte, unterstützt durch eine hohe Bereitschaft Wissen zu teilen, zwischen Kunden und Unternehmen entwickeln.

Kundenservice 2.0 komplett unsinnig? Weiterlesen

Call Center und Social Media passen einfach noch nicht zusammen.

Der Status des Call Centers in Unternehmen

Seit einigen Jahren versuchen sich Call Center dem Thema Social Media anzunähern, die Call Center World als Leitmesse der Branche bot hier die angemessene Plattform. Die selbsternannten Spezialisten für die Kundenkommunikation definierten Social Media als weiteren Kommunikationskanal dessen Eingliederung in das Call Center nur eine Frage der Zeit ist. Die Realität drei Jahre nach der Studie von Prof. Heike Simmet „Nutzung von Social Media im Kundenservice“ sieht allerdings anders aus. Kommunikation im Call Center findet weiter aus der One-to–One Sicht statt: ein Agent kommuniziert über einen Kanal mit einem Kunden, der Gesprächsinhalt bleibt vertraulich. Öffentliche Kommunikation in sozialen Netzen findet nicht über das Call Center statt. Das Call Center als Organisationseinheit hat in den meisten Unternehmen immer noch wenig Einfluss auf die Gestaltung der (Kunden) Service-Strategie, die Gestaltung des Kundenkontaktes und die entsprechenden Kontaktkanäle. Anrufe von Kunden werden oft als notwendiges Übel gesehen und kostengünstig outgesourct. Weiterlesen

Wissen technisieren: Call Center und die 
Service-Ökonomie von morgen

Seien wir ehrlich: das Internet hat unsere Kommunikationsgewohnheiten in vielerlei Hinsicht nachhaltig verändert. Wir sind fast immer online, zu allen alltäglichen Herausforderungen finden wir im Netz Informationen, Videos & Apps. Durch E-Mail und soziale Netzwerke erlebt die textbasierte Kommunikation eine Renaissance – telefonische Service-Kommunikation ist hingegen rückläufig. Die Service-Ökonomie befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Ein Glücksfall für Call Center. Denn die werden diesen Trend für sich nutzen. Wagen Sie mit uns einen Blick in die Service-Ökonomie von morgen.

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Das richtige Angebot zur richtigen Zeit für den richtigen Kunden

Die Kundenbindung in Kombination mit der Kundenzufriedenheit ist der entscheidende Hebel für den gesamten Unternehmenserfolg. Neben der Neukundenakquise ist der Wertschöpfung von Cross- & Up-Selling Potentialen in den bestehenden Kontaktkanälen wichtig.

Vor allem im Service-Center ist der Kontakt zum Kunden Gold wert: Hier gilt es zum richtigen Zeitpunkt, den richtigen Kunden das richtige Angebot zu unterbreiten. Next Best Activity (NBA) Systeme vollziehen im Customer Management und Direktmarketing einen Wechsel hin zu einer kundenzentrischen Sichtweise. Potentiale werden optimal genutzt, in dem für den Kunden die Beste von allen laufenden Aktionen ausgewählt wird. NBA berücksichtigt dabei neben dem individuellen Kundeninteresse auch die Unternehmens- und Produktstrategien sowie die Kommunikationspolitik des Unternehmens.

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Warum i-Service Initiative?

Social Media ist das Schlagwort der letzten Jahre, Facebook hat eine Milliarde Nutzer, vier Milliarden Youtubes Videos werden jeden Tag aufgerufen, es gibt weltweit mehr als 200 Millionen Blogs, unzählige Foren und Communities, mit Millionen von Nutzen generieren Content für alle Lebenslagen, App´s sind die kleinen Helfer in allen Lebenslagen.

Das Leben in einer digitalisierten Welt verändert Menschen und Gesellschaft. Wie beschaffen wir uns Informationen? Gibt es etwas was man mit Google nicht finden kann? Was passiert wenn man nicht gefunden wird? Wie werde ich gefunden? Menschen lernen über den täglichen Umgang mit Technologie, Technologie prägt so Kundenverhalten und Anspruchshaltung. Wer mit seinen Freunden über Facebook chattet erwartet auch, dass er auch mit Unternehmen chatten kann. Wer ein Smartphone nutzt und damit Bilder und Videos auch seine Freunde schickt erwartet, dass er diese auch an Unternehmen schicken kann. Wer für alles eine App hat, erwartet auf eine Service App von den Unternehmen zu denen er einen engeren Kontakt hat.

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